Das Umland

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Ein halbes Jahr ist es her, seit das Dorf Güldenheim neu besiedelt wurde. Die ersten Hütten stehen. Neue Handwerker ließen sich nieder und tragen ihren Teil zum Neuaufbau des Dorfes bei. Der Krieg zog nach Süden und im Norden kehrt allmählich Ruhe ein. Auch im Umland werden alte Siedlungen nun neu belebt. Wie werden die unterschiedlichen Kulturen miteinander zurecht kommen? Bilden sich neue Bündnisse oder sitzt die Furcht des Krieges zu tief und es kommt zum Kampf? Könnte diese gemeinsame Zukunft wohl vom Handeln der Dörfler abhängen? Ihnen stehen Erkundungsgänge und harte Verhandlungen bevor.
Was verbirgt sich in den Wäldern? Treffen wir auf andere Wesen? Sind die Räuber für immer verschwunden, oder suchen sie uns erneut auf?

Aber auch im Dorf selbst gibt es viel zu tun. Der Bau des Hafens hat begonnen und es gibt reichlich anzupacken. Es wird nach tatkräftigen Helfern gesucht. Wer allerdings zu schreckhaft ist, hat hier wohl nichts verloren. Es gehen Gerüchte von einem seltsamen Spuck um. Die Dörfler trauen sich des Nachts nicht mehr in die Nähe des Friedhofes. Ob sich wohl wagemutige Geistliche herbei trauen, um dieses Problem zu lösen?

In den Tavernen im Umland finden sich Aushänge, in denen Gräfin Vandari Grundbesitz im Dorf Güldenheim zum Verkauf bietet. Der Preis ist erschwinglich. Eine neues Zuhause für einen Kriegsflüchtling? Oder möchte sich der betagte Held nun letztlich zur Ruhe setzen? Ein Händler sucht einen Platz für ein Geschäft? Hier ist ein Ort für all Jene, die bleiben wollen. Sofern sie zum Wachstum des Ortes beitragen.